Der Koblenzer Brasilienverein e.V. “KoBra”

wurde 1989 im Koblenzer Raum aus dem bereits 1985 in Ingelheim gegründeten Brasilienverein heraus von Dr. Hans-Josef Mürtz ins Leben gerufen, um den Ärmsten der Armen in Mato Grosso, Zentralbrasilien, ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen.
Beide Vereine arbeiten eng zusammen und haben vorrangig die Kinder und Jugendlichen der Unterschicht als Hauptzielgruppe, da ihre Bildungs- und Ausbildungs-Chancen zu gering sind.

Der Leitgedanke ist, mit möglichst wenig Mitteln möglichst viel zu erreichen. Dabei soll es nicht nur um eine Anschubfinanzierung zur unmittelbaren und nachhaltigen Sicherung der Grundbedürfnisse und zur Verbesserung der Lebenssituation der Betroffenen gehen. Es sollen die Voraussetzungen dafür geschaffen werden, daß diese Menschen ihr Selbstwertgefühl und ihr Selbstbewusstsein steigern, ihre demokratischen Rechte wahrnehmen und in Würde leben können.

Die Entwicklungshilfe soll auf der Basis von gegenseitiger Achtung und Lernbereitschaft, von Solidarität und partnerschaftlichem Miteinander geleistet werden, d.h. Solidarität statt Almosen.

KoBra-Vorstand (seit 11.03.2020)

KoBra-Vorstand

Schatzmeisterin Ute Rochlus, Hannah Teles de Oliveira (geb. Rochlus), João Paulo Teles de Oliveira, Vorsitzender Dr. Hans-Josef Mürtz, Stellvertreter Franz Hof und Hermann Breitbach

stehend (von links nach rechts)

Nicht auf dem Foto: Schriftführerin Katja Szislowsli-Reucker und Vorstandsmitglied Guido Fuhrmann